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Term Definition
Baumwolle
Baumwolle ist eine pflanzliche Faser. Sie wird aus den Samenhaaren (Baumwollfasern) der subtropischen Baumwollpflanze gewonnen. Angebaut wird die Baumwolle in ca. 80 Staaten der Welt (u.a. USA, China, Indien, etc.) Geerntet wird sie per Hand (bessere Auslese) oder der Pflückmaschine. Nach Trocknung und Entkörnung werden aus den Baumwollfasern Spinnfasergarne hergestellt. Bekannte Baumwolle ist die Makobaumwolle aus Ägypten. Hochwertige Baumwollsorten sind die Sea-Island-Baumwolle aus den USA und die Pima-Baumwolle aus Peru und den USA. Die Upland-Baumwolle ist am häufigsten vertreten. Das wichtigste Qualitätsmerkmal ist die Faserlänge. Je länger die Faser, um so hochwertiger und teurer ist die Baumwolle. Weitere Kriterien sind Feinheit, Griff, Reinheit, Festigkeit, Farbe und Glanz. Grundgerüst der Baumwolle ist Zellulose. Baumwolle besitzt eine gute Saugfähigkeit, trocknet jedoch langsam. Sie ist sehr strapazierfähig und reißfest. Wegen der feinen und weichen Fasern ist Baumwolle sehr hautfreundlich. Baumwolle ist nicht sehr wärmend, knittert stark und läuft bei der Naßwäsche ein. Durch Veredlung (spezielle Behandlung) können die Eigenschaften verändert werden. Baumwolle kommt in der Bekleidung, im Accessoirebereich und bei Heimtextilien zum Einsatz. Die Pflege richtet sich nach der Veredlung. Unbehandelte Baumwolle ist waschbar, kochfest, langsam trocknend, bügelfähig und nicht bügelfrei. Sie kann gebleicht oder gefärbt werden. Engl. Cotton. Kurzzeichen CO.
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